Mit Kawum zurück oder Bescherung 2016

Ihr Lieben,

heute war die erste Bescherung in der Lilje. Alles wie immer, ich ein Nervenbündel, die Kids begeistert.

Fotos muß ich euch leider erstmal schuldig bleiben, weil ich mir eine Kamera geliehen habe und im Moment noch die Stelle zumEinstöpseln suche.

Morgen gibt es dann hoffentlich auch bunte Bilder.

 

knity

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„Künstler, das sind ja alles Künstler“

Tönte es heute Morgen mehrfach durch den Kindergarten.

Dort ist die Bescherung gelaufen, ich habe grade ein klitze kleines bischen Zeit um hier ganz kurz zu berichten. Die Begeisterung war groß, einige Mütter hatten Tränen in den Augen.

Viele meinten, dass ich die Strickstücke verkaufe. Hat etwas gedauert, bis sich der Gedanke gesetzt hatte, das esMenschen gibt, die Andere einfach so unterstützen.

Fotos habe ich freilich auch gemacht, doch da müßt ihr euch ein wenig gedulden, ich bin in der Lilje um gleich die Bescherung für die „Großen“ vor zu bereiten.

Demnächst mehr.

knity

vor der Zeit

Eigendlich wäre das die Stelle, an der ich mal wieder in langatmiges Lamento über den Endspurtstress ausbrechen könnte. Doch dazu fehlt mir grad die Kraft, nicht nur weil halt wie jedes Jahr viel zu tun ist, nein, am Sonntag war Constanze in der Lilje um, nun Kuchen bei der Kochgruppe zu schnorren. Das ist ja ansich erstmal gut, doch das Kind, war kleidertechnisch in einem grusseligen Zustand, extrem abgelatschte Schuh, keine Socken.

Auf die Frage, warum sie den sockenlos unterwegs sei, kam sie Antwort, dass all ihre Socken auf der Leine seien.

Kann ich mir als selber Socken strickender Mensch natürlich nicht vorstellen. Weiß aber von Lehren ei er Schule in der Südstadt, dass das so ist. das Kind hat z.B. nur eine Hose und wenn die am Wochenende in der Wäsche ist……………….

Ein Mitglied der Kochgruppe hat dann versuch mich zu erreichen, was leider misslang, sonst hätten wir den sockenlosen Zustand gleich geändert.

Besagtes Mitglied ist dann gestern zu einem discounter und hat Schuh und Socken besorgt, von seinem auch bescheidenen Einkommen.

Ich habe dann heute ertsmal nach passenden Socken gewühlt und das Kind auf dem Heimweg von der Schule abgefangen.

Ich fürchte Constanze ist kein bedauerlicher Einzelfall wie Politiker das bezeichnen. ich hoffe möglichst viele Kinder und Jugendliche zu erreichen.

knity

Talisman

Eigendlich geht es hier um Socken, ein ganz bestimmte Sock, der Mojo, das bedeutet Talisman. Viele von Euch werden diese Socken kennen, geistern sie doch schon seit Jahren durchs Nezt. Ja, sie sehen schon etwas seltsam aus, vor allem wenn sie so bumelig herumliegen.

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Am Fuß sieht das dann schon ganz anders aus.

6263136982_0cbd560854_z hier mal ein ällteres Model    heheh, sowohl als auch 😉

Ich persönlich mag Mojos sehr gern, weil sie zum einen kurzweilig zu stricken sind und nichtmal in Gummistiefeln an den Füßen rutschen und da kenn ich mich nun wirklich aus.

Warum widme ich eine Blogbeitrag ausgerechnet diesen Socken?

Nun, die Kids lieben sie. Mojos sorgen erstmal immer für eine Welle der Erheiterung, die sind so komisch, so schräg, da vergessen sie glatt, das sich schüchtern sind.

Als ich mir vor geraumer Zeit Gedanken machen musste, welche Anleitungen bei den Kids gut ankommen, viel mir als erstes der mojo ein.

Drum gebe ich ihm hier die Ehre.

knity

 

Sockonomi,

meint schlicht eine Übersicht aller bereits genadelten Socken.

 

Socken: (fett = Größen, die überwiegend benötigt werden / k.B. = kein Bedarf)

Größe Mädchen Unisex Jungs
20/21 x x x
22/23: x 1 x
24/25: x x x
26/27: x 2 (1)
28/29: x x (1)
30/31: x x x
32/33: 3 + (1) 1 x
34/35: 1 x x
36/37: 4 + (1) 4 x
38/39: 7 3 1
40/41 (genug): 2 4 (1)
42/43: 1 2 2
44/45 (genug): k.B. k.B. 2

Dickis:

Größe Mädchen Unisex Jungs
24/25: x 1 x
26/27: x 1 x

 

 

knity

Schnuckiputzi Trude, dein Dosenöfner ist wieder da!

Was in drei Teufelsgedöns hat dieser Ausspruch mit dem Strickpaten zu tun?

Nun, ich begrüße meine Katze, Trude Mayer immer mit diesem Spruch, so auch eben als ich nach erfolgreicher Bescherung in die Wohnung gewankt kam. Eine liebe Seele hat mir beim Aufbau geholfen und auch für Fotos gesorgt. Ich hatte mal wieder vergessen, das ich im Getümmel ja nicht zum knippsen komme.

Ach war das schön, znächst ungläubige Gesichter, dass sie sich wirklich und warhaftig selber etwas aussuchen dürfen. Die Freude darüber, dann die nächste Welle Unglaube, weil sie sich zum Schal oder zur Mütze …… eben auch noch Mütze oder Schal nehmen dürfen, selbstverständlcih auch Socken, Handschuh und Stulpen. Ja kann das echt sein?

Echt? Werde ich dann auch dauernt gefragt. Ich komme garnicht dazu jeden an zu nicken oder beim Suchen zu helfen. Aber irgendwie glauben sie es dann doch und ein jeder hat einen kleinen oder auch großen Stapel (voluminöse Loops braucen Platz 🙂 )auf dem Arm.

Freudiges Geschnatter erfüllt den Raum, hier und da vernehme ich: „Das ist ja wie Weihnachten.“ Ich nehme es zur kenntnis, ohne das es wirkllich durchdringt. Ich bin noch so beschäfftigt beim Suchenhelfen, den Spiegel zeigen, zur Anprobe ermutigen………

Jetzt ist es angekommen *freu, freu, freu* heute war für gut 30 Kinder und Jugendliche hier in Singen, wie Weihnachten.

Ich bin echt fertig, von der Vorbereitung, dem eigendlichen bescheren und natürlich ist da auch das Aufräumen.

Aber es hat sich wieder mal gelohnt. Vergessen das Organisieren, der Nervenkrieg, den es zuweilen bedeutet, alles ist vergessen, weil heute war wie Weihnachten.

Ich hoffe ich kann euch ein klein wenig dieses Gefühls vermittel. Fotos, nun die lassen noch auf sich warten, weil ich an vieles gedacht habe, jedoch nicht daran einen Stick mit zu nehmen. Seht mir das bitte nach.

Ich pamper Trude Mayer nun ihre Meduzin in die Leberwurst und werde den Rest des Tages chillen, wie die Kids zu sagen pflegen und mich dabei leis freuen, den heute war wie Weihnachten.

knity