Vom Schicksal des Sockenbergs

Was soll ich da groß erzählen, ich habe mal versucht, dass Gebirge auf der Speicherkarte zu bannen, so wirklich gelungen ist es nicht, die Masse wollt nicht so recht da drauf. Ich habe mich gefreut, dieses Jahr haben wir genug Socken.

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hatten wir auch, fünf Paar Socken  (Bildvordergrund) waren überig, als ein abgehetzter Nachzügler rein kam und noch zwei Paar davon trug 🙂

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knity

Ein noch „schlimmeres“ Schicksal……

…….. als der boyzone Tisch, ereilte das Tischchen, welches Warmes für die Hände präsentierte.

 

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es sei angemerkt, dass sich auf diesem Tisch alle Handschuh und Hanstulpen befanden, welche für die Damen interessant sein könnten. Allerdings haben die Herren nicht davor zurük geschreckt, das ein oder andere Paar Handschuh oder Stulpen zu unisex zu erklären, so z.b. die neonfarbenen Fäustlinge as auch deinig der zweifarbigen Handstulpen. Schmückende knöpfe wren da kein Hinerniss.

Das Tischlein war sehr schnell, sehr leer, mein komplett leergeräumt und ich fühlte mich durch die schnöde Tischdecke, so garnicht zu einem Foto inspieriert.

knity

Morgens kurz vor acht im Kindergarten

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Diese Plakatwand hatte meine mitstreiterin im Kindergarten vorbereitet, neben darn war noch ein warlich dicker Frosch mit Mütze und Schal ausgestattet, den habe ich Döspattel vergessen zu knippsen, Asche auf mein Haupt.

Nachdem warlich kapitale Tische gerückt worden waren, ging es ans auslegen der Strickstücke.

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Auch da habe ich wieder gepennt, hier mal ein Bild vom Tisch, als es schon los gegangen war.

Wie soll ich das jetzt beschreiben: Einen Großteil meiner Zeit im Kindergarten war ich damit beschäfftigt, zu erklären, was es mit der Aktion auf sich hat.

Alles für kostnix????  Das war für viele sehr, sehr schwer zu begreifen.  Warum?  Hartz IV, Aufstockler, Niederiglohn, das haben die Damen sofort verstanden, weil das ihr täglich Brot ist. Aber all die Arbeit und die Wolle, die kostet doch auch. Ja, aber es gibt Menschen die den Stricknadeln verfallen sind und damit ihres dazu beitragen möchten, damit es irgenwo auf der Welt ein kleines bisschen besser ist.

Ich glaube, so ganz und gar verstanden haben es die meisten nicht, aber es war führ mich deutlich zu spüren, dass die Mütter sehr ergriffen waren. Wie schon erwähnt floß auch die ein oder andere Träne der Ergriffenheit. Da Drauße irgendwo in Deutschland sind Menschen, die mich nicht kennen, mein Kind nicht kennen und Matrial und Zeit aufwenden damit mein Kind eine schöne Mütze/Schal…….. bekommt, die ich ihm selber so nie kaufen könnte.

knity

Dann…………..

mußte ich erstmal kurz ins Bett, nachdem ich es am Spätnachmittag endlich Heim geschaft hatte.

Mei, war das ein Getümmel, Gequitsche, Gestrahle und gefreu :).  Nun werde ich erstmal Fotos sichten und schauen, dass ich die auch von der geborgten Digicam hier auf den blog bekomme. Das wird vermutlich etwas dauern, zumal noch software zu installieren ist.

Last Euch versichert sein, die Aktion war ein voller Erfolg. Ich habe mir mal wieder ganz umsonst einen fleck ins Hemd gemacht. 😉

 

knity

 

 

„Künstler, das sind ja alles Künstler“

Tönte es heute Morgen mehrfach durch den Kindergarten.

Dort ist die Bescherung gelaufen, ich habe grade ein klitze kleines bischen Zeit um hier ganz kurz zu berichten. Die Begeisterung war groß, einige Mütter hatten Tränen in den Augen.

Viele meinten, dass ich die Strickstücke verkaufe. Hat etwas gedauert, bis sich der Gedanke gesetzt hatte, das esMenschen gibt, die Andere einfach so unterstützen.

Fotos habe ich freilich auch gemacht, doch da müßt ihr euch ein wenig gedulden, ich bin in der Lilje um gleich die Bescherung für die „Großen“ vor zu bereiten.

Demnächst mehr.

knity

Noch drei mal schlafen,

dann ist es soweit. Ich muß gestehen, dass ich mich allmählich in ein Nervnbündel verwandele,ach was rede ich, meine Nerven liegen bereits blank.

Meinen inneren Dialoge sehen folgender maßen aus: Ist den auch genug da.  Knity die Lilje platz fast.     Kommen den auch Kinder.  Warum sollten keine kommen?     Ob dieses Jahr die Presse kommt?  Na, dass weiß der Himmel.      Wenn die Kinder nun nicht genug mitnehmen, es ist so warm. Wie jedes Jahr zur Bescherung, Knity und sie haben trotzdem eingepackt.      Hoffentlich ist genug da. Knity strick ein bischen, das beruhigt.

Das werde ich jetzt mal machen.

 

knity