Kindergarten

Unlängst war ich zu einer Besprechung in einem Kindergarten in der Singener Südstadt. Vor geraumer Zeit hatte ich mit einigen Kindern dort fingerhäkeln gemacht.

Natürlich habe ich es nicht lassen können, den Strickpaten anzusprechen. Da ich ja auch häufig drüber nachdenke, wie komme ich an die bedürftigen Kinder ohne das diese ihre Armut noch zusätzlich zu spüren bekommen. Kleinkinder und Kindergartenkinder sind in der Lilje ehr selten, höchstens mal, wenn die Eltern Beratung brauchen. So kleine Kinder kommen freilich nicht allein in die Lilje gelaufen, um sich bei der Bescherung was hübsches auszusuchen.

Die Kindergärtnerinnen waren hellauf begeistert, hatten sie vom Srickpaten doch noch nichts mitbekommen. Ich bekomme demnächst sowas wie eine Bedarfsliste.

Den emsigen Mützenstrickern sei gesagt, Mützen für kleinere Kinder: cast on all the hats 🙂

Zu den Größen kann ich mal wieder nicht viel beitragen; beim Fingerhäkln fiel mir nur auf, das die Kleinen da oftmals mit der ganzen Hand durch die Schlaufe sind.

Wie eine liebe Mitstreiterin zu sagen pflegt: „Irgend ein Kopf wird sich schon finden auf den die Mütze passt.“

 

knity

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  1. Über diese Nachricht freuen sich meine Häkelnadel und ihre verbündete Stricknadel.
    –Aber ICH erst—- Ich habe schon befürchtet, dass ich so gut wie keine Mützen mehr für unsere Kids fertigen kann. -Ganz gute Nachricht-
    Es grüsst Dich,
    Edith

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